„Die Engel sagen: Es gibt unter uns keinen, der nicht seinen ihm zugewiesenen Platz ( ) hätte, um Gott zu dienen. Und wahrlich, wir sind die in Reihen Geordneten. Und wahrlich, wir sind es, die (Allah) preisen.“ (37/164-166),
Bevor wir auf die Berechnung der physikalischen Größen eingehen, werden die Grundeinheiten bzw. ihre Einheitsdimensionen und ihre dazu bezogenen Periodeneinheiten in Raum-Zeiteinheiten umgeschrieben. Es ist notwendig, dass wir alle physikalischen Größen auf einen gemeinsamen Nenner bringen. Sonst können wir die physikalischen Größen nicht nach ihren Eigenschaften und Funktionen genau einordnen. Dafür können wir bei der Benennung der Nuur-Einheiten ihre Raum-Zeit Dimensionen benutzen, was ich hier mit Beispielen zeigen werde.
Physikalische Größe,
Raum-Zeit Zahlen, Zahlengröße, Konstanten, Maßzahl
Dimension, Raum-Zeitdimensionen, Einheitsdimensionen
Wie zuvor erwähnt, wurde die Masse und ihre Einheitsdimension physikalisch hergeleitet, dass der Kehrwert der Beschleunigung a m/s2 nichts anderes als die Masseneinheit bzw. s2/m (Äquivalentsatz und mechanische Sätze) ist. Also ist die Masseneinheitsdimension mit = 1 / a (m/s2) = s2/m hergeleitet und in die Raum-Zeit-Einheit integriert. Nach Festlegung der Einheitsdimension der Masseneinheit (s2/m) werden alle Einheitsdimensionen einschließlich der Namenseinheitsdimensionen entsprechend zu Raum-Zeit-Einheiten umgeschrieben.
Erste Schritt stellen wir die bekannte Einheitskonstanten, danach bezogenen Einheitsdimensionen. Zweite Schritt berechnen wir mit Kraftkonstanten (Nun, HL, LQ, Sad,) die Gradientwerten im Bezogenen Potenzialtopf, was wir folgend demonstrieren werden.
Eine Masseneinheit kg (s2/m) mit einer Beschleunigung von a (m/s2) erzeugt eine Krafteinheit (Newton, N), die sich im Gleichgewicht befindet, deren Einheitsdimension somit dimensionslos ist. Die entgegen gerichteten Krafteinheiten heben sich gegenseitig auf, wenn kein Symmetriebruch vorhanden ist.
F = m (s2/m) x a (m/s2).
Analog zur Masse der Translationsbewegungen, werden bei Rotationsbewegungen des Trägheitsmoments J mit der Dimensionseinheit (kg m2) in die Raum-Zeit-Einheit ms2 umgesetzt, wo das Schwerefeld (GT) entgegenwirkt.
Die Gradienten der Sad-Einheiten (6,25, Kraftfeldeinheiten, Kopplungseinheit, 38/1)) bestimmen die Schwere der Kraftfeldeinheiten und entsprechend der Stärke der Gravitation bzw. des Gewichtes. Somit werden wir auch die Gravitationseinheit nach der Nuur-Lehre neu interpretieren und die Analyse mit dem Trägheitsmoment vorführen.
Die Gravitationseinheitsdimension GFeld, m3/(kgs2) wird in die Raum-Zeit-Einheiten m4/s2 (s2-Kopplung!) umgeschrieben. Wir nennen die Einheitsdimension in 4. Ordnung (c4; 8,1e+33 m4/s2) des Lichts auch die Gradientwerten der Gravitation (Gc), weil sie m4/s2 (s2-Kopplung!) Einheitsdimension besitz.
Hier kann auch nachvollzogen werden, wie die Raum-Zeit-Krümmung zustande kommt. Damit erklärt sich auch, wie die Erdanziehung bzw. Gravitation zustande kommen. Wie die Wechselwirkungskräfte zwischen der Gravitationseinheit GFeld, (m4/s2) mit der Beschleunigungseinheit (a, m/s2), bzw. mit Masseneinheiten (s2/m), Massenträgheitsmoment J (ms2) und den Dichteeinheiten (s2/m4) untereinander wechselwirken, wird im weiteren Verlauf näher erläutert. Eine Liste der Raum-Zeit-Einheiten und dazu bezogenen Einheitsdimensionen wird noch präsentiert.
Die Gravitationskonstante darf nicht mit dem Trägheitsmoment verwechselt, sondern muss von ihm getrennt werden, weil sie von unterschiedlichen physikalischen Raum-Zeit Größen sind und unterschiedliche Raum-Zeitdimensionen haben.
Alle physikalischen Zahleneinheiten werden dann auch ihrem zugehörigen Gleichgewichtspotenzialtopf (Nun ﻦ, Himmelsleiter HL, Mim usw.) bzw. ihrem Gradienten zugeordnet. Mim, Miesan ist im Universum eine wichtige Eigenschaft der Schöpfung, was hier folgend mit Beispielen demonstriert wird. Deswegen müssen wir die Kopplungsphänomene erläutern und zeigen, wie die Raum-Zeit-Krümmung zustande kommt. Diese Feststellung werden wir auch die Elektromagnetischen Wellen (Nuur-Licht) einbeziehen und erweitern.
Die elektromagnetischen Wellen löschen sich wegen des Gleichgewichts der magnetischen und elektrischen Feldeinheiten (Supersymmetrie) aus. In der Realität koppeln sich die beiden resultierenden Kräfte und stellen das Gleichgewicht her! Darum hat die Mim-Einheit (GG) keine Dimensionseinheit! Also wiegen und messen wir nur den Differenzbetrag, (Verdampfung, Strahlung, Symmetriebruch), der vom GG (Mim) abweicht. Auch die Waagschalen haben ein Schwerefeld (GFeld).