„Nun - und beim Schreibrohr und bei dem, was sie niederschreiben!“ (68/1), „Bei dem Berge und bei dem Buche, das geschrieben ist, auf feinem, ausgebreitetem Pergament;“ (52/1-3)
„Bei den heftig Aufwirbelnden, dann den Lasttragenden (Ladung tragenden), dann den leicht Strömenden. und den, den Befehl Ausführenden, wahrlich, was euch angedroht wird, ist wahr.“ (51/1-5),
„Bei den in Wellen Entsandten und den im Wirbel Strömenden und den weit Zerstreuenden und den entscheidend (Felder) Trennenden und den Ermahnung Tragenden zu Entschuldigung oder Warnung. Das was euch angedroht ist, trifft wirklich ein.“ (77/1-7)
„Bei den heftig Entreißenden und den Sanft Entziehenden und den frei Einher Schwebenden und den rasch Voreilenden und den Sachen Lenkenden.“ (79/1-5)
„Bei den schnaubend (periodische Ein- und Ausatmen) Rennenden, die dann Feuerfunken schlagen (Strahlen), den am Morgen Angreifenden, und damit Staub aufwirbeln (Zirkulation), und so in die Mitte eindringen!“ (100/1-5)
Ziel ist es die elektromagnetischen Wellen (Licht, Nuur) mit dem H2-(ﻬ) Modell, wie eine elektrische Maschine mit den dazu bezogenen Komponenten, als Raum-Zeit-Einheiten behandeln. Hier ist es hilfreich, die in der Physik bekannte Rechte-Hand-Regel zu benutzen, sodass der Daumen in Stromrichtung I (Zeitachse, Alif, Sekunde t, Homogenität des Raumes, Ausdehnung des Raumes) Richtung der Winkel-geschwindigkeit ω, (Alif, Loteinheit, Kalam, Schreibfeder, 68, Tarik, 86) zeigt. Die anderen Finger zeigen mit einem Krümmungsradius r, Bahnkurve (Ra, r, Auslenkung, Raumachse, Homogenität der Impuls-Zeit) in Richtung des Magnetfelds (BFeld), das mit dem elektrischen Feld verknüpft ist. Die entstehenden elektrischen Felder steht senkrecht auf der zeitlichen Änderung des Magnetfeldes.
Also sind sie die Bestandteile aller physikalischen Einheiten, die durch Raum-Zeit-Einheiten gekoppelt (Kopplungseinheiten, Bindungseinheiten) sind. Sie bilden die diskreten Ketteneinheiten. Ein Einheits-system besteht also aus Doppeleinheiten, die aus Raum und Zeit (Raum-Zeit, Meter-Sekunde, ms) zusammengesetzt sind. (13/1-5)
Die beiden Einheiten bilden den Drehimpuls (Lam = Raum x Impuls-Zeit, ms), welche Isotropie des Raumes genannt wird. Isotropie bedeutet, dass sich die Eigenschaften eines abgeschlossenen Systems bei einer beliebigen Drehung nicht ändern. Hier wird auch anschaulich, dass die Abstandseinheiten (Auslenkung r, Raum) als Meter und das Lot (Kalem, Schreibfeder) als Sekunde (Impuls-Zeit t, Alif) angegeben wird.
Die Einheitsdimensionen, wie die Lichtgeschwindigkeit (c = 3,e+8 m/s) die schon als Raum-Zeit-Einheitsdimensionen bezeichnet sind, lassen wir so stehen. Aber die Namenseinheitsdimensionen schreiben wir zu Raum-Zeiteinheitsdimensionen um. Also dürfen wir nicht mehr die physikalischen Größen beliebig, nach unserer Wahl definieren, sondern müssen sie an die Schöpfungsgesetze anpassen.
Wenn wir einen Zahlenwert ausdrücken wollen, zum Beispiel nehmen wir die Zahl 10, dann stellen wir nach der Nuur-Lehre fest, dass seine Einheitsdimension eine Impuls-Zeit ist, also es sich um Sekunde 10 s (89-1-5) handelt. Nach Nuur-Lehre wird diese Festlegung bleibt immer erhalten.
Nehmen wir die Zahl 8, stellen wir fest, dass sie von s3 der Impuls-Zeit Einheitsdimension gezeichnet ist (69/17). Die Zahl 64 (8 s3 x 8 /s3) stellt wegen der Spin-Kopplung (s3/s3) einen Miesan, Gleichgewicht, (Mim) Wert dar und ist damit dimensionslos! Oder nehmen wir die Reihenzahl der Sure Nuur (Licht) 24 und stellen wir fest, dass es sich bei 24 m, um eine Raum- bzw. Energiedimension handelt. Wie wir einzelnen Zahlen und bezogenen Einheitsdimensionen festgelegt haben, werden wir hier ausführlich eingehen.
Deswegen empfehlen wir jedem, die Nuur-Zahlen mit ihren Einheitsdimensionen zu lernen, die wir hier gezeigt haben. Daher wurden durch die Krümmung der Ellipse (Sad, 6,25, 38/1) die Phasenzustände (52/1) und auch die Einheitsdimensionen der Nuur-Zahlen entsprechend geändert. Also definieren wir eine Zahl gemeinsam mit seiner Raum-Zeit Einheitsdimension im Allgemeinen einen Engel,die auch Dabba, Gschin, Dämon, Geisterwesen usw. die alle Schöpfungspartikelund Schöpfungsart beinhalten.
Wir werden auch viele Beispiele zeigen, wie die Herkömmliche Physik mit der Nuur-Lehre abweichen oder übereinstimmen. Ein Beispiel will ich schon hier erwähnen, damit wir den Unterschied zwischen der Herkömmlichen Physik und der Nuur-Lehre verstehen. Wir nehmen als Beispiel die oft verwendete Konstante Lichtgeschwindigkeit; c = 3, e+8 m/s.